Presse / Publikationen
Generationenwechsel bei der Rapp Gruppe
RAPP Gruppe: Ungebrochene Dynamik
Rapp beteiligt sich an OTB
Ingenieurbüro Burger & Partner neu bei der Rapp Gruppe
Rapp Wärmetechnik AG: Eine Erfolgsgeschichte trotz politischen Widerständen
Kantonsspital Bruderholz: Sanierung und Erweiterung – 1. Jury-Entscheid
Infra-Tagung „Hat die Strasse ausgedient?“ vom 16. Januar 2008 im KKL Luzern
Rapp Trans – Carte Blanche Conseil - Algoé erhalten Beratungsauftrag für französische Schwerverkehrsabgabe
Kapazitätssteigernde Massnahmen Osttangente Basel: Wirkungsanalyse mit DYNAMEQ
Einfluss von Markierungen auf das subjektive Sicherheitsempfinden
Get ID aus den Niederlanden schliesst sich der Schweizer Rapp Trans an
Road Pricing in der Schweiz: Skizzierung der technischen Machbarkeit
Technik des Road Pricing
Rapp plant „Intelligent Access Program“ in Australien
Roadpricing ist kein Wundermittel



Medienmitteilung zum Geschäftsabschluss 2009

Generationenwechsel bei der Rapp Gruppe

Die Rapp Gruppe, welche 2009 einen konsolidierten betrieblichen Umsatz von 52.2 Mio CHF (Vorjahr: 50.7 Mio CHF) erzielt hat, steht mitten in einem Generationenwechsel.

An der diesjährigen Generalversammlung der Rapp AG übernahm Peter F. Rapp, der bisherige CEO der Gruppe das Präsidium des Verwaltungsrates. Zugleich wurde mit Dr. Peter M. Rapp ein Vertreter der fünften Rapp-Generation neu in den Verwaltungsrat gewählt. Peter M. Rapp ist Mitglied der Firmenleitung der Carte Blanche Conseil SAS, einer auf Verkehrsinformatik spezialisierten Rapp-Gesellschaft in Paris.

Im Herbst dieses Jahres wird Bernhard Berger den neuen VR-Präsidenten Peter F. Rapp als CEO der Gruppe ablösen. Bernhard Berger ist 46-jährig und seit bald 20 Jahren in der Gruppe tätig. Er leitete in den letzten Jahren die Rapp Infra AG. Erstmals in der über 100-jährigen Firmengeschichte wird der Name des obersten operativen Leiters nicht mehr mit jenem der Firma übereinstimmen, was gleichzeitig auch den erfolgreich bewältigten Wandel vom reinen Familienzu einem Partnerunternehmen markiert.

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20.05.2010




Medienmitteilung zum Geschäftsabschluss 2008

RAPP Gruppe: Ungebrochene Dynamik

Die Rapp Gruppe hat 2008 den konsolidierten betrieblichen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um gut 12% auf 50.7 Mio. CHF gesteigert.

Die Nachfrage nach Planungsleistungen war generell hoch. Das Jahr 2008 zeichnete sich durch Vollbeschäftigung aus. Im Gegensatz zu den Vorjahren haben die baunahen Tätigkeiten, allen voran die von der Rapp Arcoplan AG angebotene Generalplanung, von der Belebung stärker profitiert als die bauunabhängigen Beratungsfelder. Alle Gruppenfirmen legen gute, über dem Vorjahr liegende Resultate vor.

Die Rapp Gruppe ist auch am Ende des ersten Quartals 2009 noch hoch ausgelastet. Dank ihrem breiten Angebotsmix ist sie gut abgestützt, vor einer eigentlichen Krise jedoch nicht gefeit. In unserer Region stehen sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau grosse Bauvorhaben an. Auch die Werterhaltung der Infrastrukturen und ihre Verbesserung im Hinblick auf Sicherheit, Energie und Umweltschutz bringen Arbeitsvolumen. Die Mobilität ist ungebrochen; bei einer Verknappung der finanziellen Ressourcen gewinnen Verkehrsmanagement und Mobility Pricing - europaweit eine Spezialität der Rapp Trans AG - an Bedeutung.

Mit der auf Anfang 2009 rückwirkenden Übernahme der Burger & Partner Ingenieure AG hat Rapp die Kapazitäten und die Kompetenz in der Tragwerksplanung und im Tiefbau ausgeweitet. Ausserdem wurde kürzlich eine Beteiligung an der Firma OTB AG erworben, welche in der strategischen Industrieplanung tätig ist. Trotz der gesamtwirtschaftlich ungünstigen Zeichen blickt die Rapp Gruppe zuversichtlich in die Zukunft.

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Weitere Auskünfte bei:
Peter Rapp
Delegierter des Verwaltungsrates
Rapp AG
Hochstr. 100, 4018 Basel
Tel. (061) 335 77 77

07.05.2009




Medienmitteilung

Rapp beteiligt sich an OTB

Die Rapp Gruppe beteiligt sich an der Basler Firma OTB AG. Nach einer markanten Umsatzsteigerung in den letzten Jahren hat sich OTB entschlossen, die Eigentümerschaft auf eine breitere Basis zu stellen. Beide Seiten verstärken damit ihre Marktposition im Bereich der Industrieplanung.

Basel. Die in Basel ansässige OTB AG ist spezialisiert auf Dienstleistungen, welche in der strategischen Phase der Industrieplanung anfallen. Dazu zählen Generalplanung, Betriebs- und Layoutplanung, Logistik-, Organisations- und Prozessplanung. Als Abspaltung der ehemaligen Suter + Suter AG 1995 gegründet, erbrachte sie 2008 mit 18 Mitarbeitenden Eigenleistungen im Wert von über 3 Millionen Schweizer Franken. Das Marktgebiet liegt primär in der Schweiz und in Deutschland; für einzelne Kunden werden auch Planungen im aussereuropäischen Raum durchgeführt. Mit ihrem Spektrum und ihrem renommierten Kundenkreis ergänzt sie die Rapp Gruppe in idealer Weise. Die beiden Gruppenfirmen Rapp Arcoplan AG und Rapp Infra AG verfügen über ausgeprägte Kompetenzen in der Umsetzung von Industriebauten als Generalplaner.

OTB und Rapp sind sich in der laufenden erfolgreichen Zusammenarbeit an verschiedenen Gross-projekten näher gekommen. Mit der Minderheitsbeteiligung von Rapp bleibt OTB unabhängig in ihrer operativen Tätigkeit; auch an der strategischen Ausrichtung, der Domizilierung und der Führung ändert sich nichts. Beide Seiten beabsichtigen die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren weiter zu verstärken.

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19.02.2009




Medienmitteilung

Ingenieurbüro Burger & Partner neu bei der Rapp Gruppe

Die Burger & Partner Ingenieure AG wird von der Rapp Infra AG übernommen. Der Schritt von Burger & Partner erfolgt im Zuge der Nachfolgeregelung. Rapp verstärkt damit die Kompetenzen in der Tragwerksplanung und im Tiefbau.

Basel. Die im infrastrukturorientierten Ingenieurbereich tätige Rapp Infra AG mit Sitz in Basel und einem Umsatz von 14 Millionen Schweizer Franken übernimmt rückwirkend auf Anfang 2009 die Burger & Partner Ingenieure AG. Die ebenfalls in Basel domizilierte Firma erzielt mit ca. 25 Mitarbeitenden einen Umsatz von über 3 Millionen Franken.

Burger & Partner bietet Projektierungs- und Bauleitungsleistungen im Hoch- und Tiefbau an und ist auf die Tragwerksplanung spezialisiert. Zu den laufenden oder kürzlich abgeschlossenen Arbeiten zählen Aufträge wie das Drachenzentrum in Basel oder die Rampe Luzernerring der N2 Nordtangente in Basel. Die Rapp Infra AG ist an ähnlichen Projekten beteiligt. Dank der Übernahme können Synergien genutzt werden. Das Feld der Tragwerksplanung hat durch die Generalplanungsfirma Rapp Arcoplan AG, welche 2006 zur Rapp Gruppe gestossen ist, eine starke Belebung erfahren. Für die Mitarbeitenden von Burger & Partner ergeben sich dadurch interessante neue Perspektiven.

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12.02.2009




Medienmitteilung

Pionierfirma Rapp Wärmetechnik AG:
Eine Erfolgsgeschichte trotz politischen Widerständen


Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie (BFE), bezeichnete die verbrauchsabhängige Heiz- und Wärmekostenabrechnung (VHKA) als Erfolgsgeschichte und lobte damit indirekt auch die Leistungen der Rapp Wärmetechnik AG, die seit 1980 eine Schlüsselrolle für die VHKA spielt. Peter Rapp, Delegierter des Verwaltungsrates der Basler Rapp Gruppe, betonte allerdings, dass man durch einen konsequenten Einsatz der VHKA noch deutlich viel mehr tun könnte fürs Energiesparen und zum Erreichen der Emissionsziele.

An einer Tagung der Rapp Wärmetechnik AG vom 9. Januar 2009 in Basel sagte BFE-Direktor Walter Steinmann: „Die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung (VHKA) ist eine Erfolgsgeschichte: 65,7 Prozent der Bewohner von mit VHKA ausgerüsteten Wohnungen geben an, dass sie aufgrund dieser Informationen und Zahlen Heizenergie und Warmwasser gespart haben.“

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13.01.2009




Medienmitteilung des Regierungsrates vom 15. Juli 2008

Kantonsspital Bruderholz: Sanierung und Erweiterung – 1. Jury-Entscheid

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung das Resultat der Jurierung der 1. Stufe des Wettbewerbs zur Sanierung und Erweiterung des Kantonsspitals Bruderholz zur Kenntnis genommen. Von 15 Bewerbern werden vier von der Jury ausgewählte ab Oktober 2008 mit der Detailausarbeitung starten.

Am 15. November 2007 hatte der Landrat des Kantons Basel-Landschaft grünes Licht erteilt für die Durchführung eines Projektevaluationsverfahrens für die Sanierung und Erweiterung des Kantonsspitals Bruderholz mit einem zweistufigen Wettbewerbverfahren.

Die Stufe 1 des Wettbewerbverfahrens wurde mit 15 Generalplanerteams anonym durchgeführt und legte den Fokus auf die Themen Städtebau, die betriebliche und räumliche Organisation des Gesamtspitals, die interne Logistik sowie die Erschliessung. Im Zentrum steht die Planung für das neue Bettenhaus; dessen städtebauliche Setzung, die betriebliche Organisation, die betriebliche Anbindung an die bestehenden Bauten sowie konzeptionelle Ansätze zum Thema Nachhaltigkeit, Energie und Gebäudetechnik.

Die Jury hat die folgenden vier Teams einstimmig für die Weiterbearbeitung in der 2. Wettbewerbsstufe (offener Studienauftrag) empfohlen, was vom Regierungsrat an der heutigen Sitzung bestätigt wurde:

1. Rang "Schicht um Schicht", Aeschlimann Prêtre Hasler Architekten, Zürich
2. Rang "SOMA", Team Rapp Arcoplan AG, Basel
3. Rang "NETWORKS", Itten+Brechbühl AG, Basel/Bern
4. Rang "Vitus", Burckhardt+Partner AG, Basel

Die gewählten Projekte zeichnen sich durch eine seriöse und sorgfältige Auseinandersetzung mit dem Ort und der Aufgabe aus und zeigen in unterschiedlichen Ansätzen eine präzise und entwicklungsfähige städtebauliche Lösung. Die Projekte können die funktionalen Anforderungen im Hinblick auf rationelle und patientenfreundliche Betriebs- und Prozessabläufe im Grundsatz erfüllen. Das Begleitgremium spricht den vier empfohlenen Projekten grosses Potential für die Weiterbearbeitung zu.

Die optionale Aufgabenstellung der Ergänzung der Spitalanlage mit einem Kompetenzzentrum Geriatrie Beider Basel hat sich zwischenzeitlich konkretisiert und wird in der 2. Stufe als integrierender Bestandteil der Aufgabe weiterbearbeitet.

Das heutige Kantonsspital Bruderholz (KSB) wurde vor rund 40 Jahren als damals modernes, zukunftsweisendes Spital für stationäre Patienten konzipiert. Inzwischen hat sich das Gesundheitswesen enorm weiterentwickelt. Das Raumangebot, wie auch die Anordnung der Räume entsprechen in wesentlichen Bereichen nicht mehr heutigen und zukünftigen Bedürfnissen. Die Gebäude weisen einen grossen Instandsetzungs- und Erneuerungsbedarf auf. Die Lebensdauer der Aussenhülle und der Haustechnik ist abgelaufen. Für die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft werden seit dem Jahre 2003 sicherheitsrelevante Sofortmassnahmen umgesetzt. Eine Erweiterung des Spitals sowie umfassende Sanierungsmassnahmen sind unumgänglich.


... ganzer Bericht des Beurteilungsgremiums 1. Stufe Studienauftrag als PDF (5.8MB)

23.07.2008




Infra-Tagung „Hat die Strasse ausgedient?“ vom 16. Januar 2008 im KKL Luzern

Auszug aus der Medienmitteilung

Strassen intelligenter nutzen
Weil weiteren Neu- und Ausbauten der Strassennetze enge räumliche und finanzielle Grenzen gesetzt sind, muss nach dem Verkehrsexperten Matthias Rapp vermehrt über eine intelligentere Nutzung der bestehenden Infrastruktur nachgedacht werden. Mit Hilfe der Verkehrssteuerung, mit Leitsystemen und automatisierten Kontrollen könnten die Strassenkapazitäten besser genutzt werden. Trotzdem würde dies nicht reichen, um die ungestillten Mobilitätsbedürfnisse abzudecken. Manche Probleme können auch aus seiner Sicht nur mit zusätzlichen Neu- oder Ausbauten der Verkehrsinfrastruktur gelöst werden. Gleichzeitig brauche es aber auch die Einsicht, dass das Gut „Mobilität“ an sich beschränkt ist.

Referat Dr. Matthias Rapp
InfraTagung2008-ReferatMatthiasRapp.pdf

Medienmitteilung_Infra_Tagung_2008.pdf

Artikel Neue Zürcher Zeitung vom 17. Januar 2008
Gestaffelte Billettpreise und Lkw-Nachtfahrten

Artikel Tagesanzeiger vom 17. Januar 2008
Wer mehr fährt, soll mehr bezahlen

Tagesthema 17. Januar 2008 Neue Luzerner Zeitung
Autosteuern durch Abgaben ersetzen

17.01.2008




Rapp Trans – Carte Blanche Conseil - Algoé erhalten Beratungsauftrag für französische Schwerverkehrsabgabe

Das Französische Ministerium für Ökologie und Nachhaltige Entwicklung hat das Projekt zur Einführung einer distanzabhängigen Schwerverkehrsabgabe in Frankreich gestartet.

Es handelt sich um ein anspruchsvolles Projekt, weil innovative Technologien, die Interoperabilität mit anderen Systemen und gesellschaftliche Auswirkungen berücksichtigt werden müssen. Das Projekt muss in enger Zusammenarbeit mit dem Französischen Zoll in äusserst kurzer Zeit umgesetzt werden.

Die Französische Strassendirektion hat nun ein Konsortium unter der Führung der Basler Firma Rapp Trans, mit Carte Blanche Conseil und Algoé Consultants als Partner, mit der Unterstützung bei der Einführung dieses strategischen Projektes beauftragt.

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13.12.2007




Kapazitätssteigernde Massnahmen Osttangente Basel: Wirkungsanalyse mit DYNAMEQ

Die Osttangente in Basel stellt die Verbindung zwischen dem schweizerischen und dem deutschen Autobahnnetz sicher. Die Nordtangente, zurzeit im Bau, bindet das französische Netz daran an. Beide Autobahnen führen mitten durch dicht besiedelte Gebiete und berühren auch grosse Entwicklungsgebiete im Raum Basel Nord. Die Kapazitätsgrenze der Osttangente wird heute oft erreicht. Regelmässige Staus werden in Zukunft die Regel sein, wenn es nicht gelingt, die Kapazität dieser Strecke kurzfristig zu erhöhen.

Die Auswirkungen solcher kapazitätssteigernden Massnahmen wurde mit einem dynamischen Umlegungsmodell mit der neuen Software DYNAMEQ überprüft. Neben dem Verkehrsfluss auf der Autobahn selber wurden insbesondere auch die Wechselwirkungen zwischen den Hochleistungsstrassen (HLS) und den Hauptverkehrsstrassen (HVS) untersucht.

... mehr als PDF / erschienen im "strasse und verkehr" Herbst 2006

11.01.2007




Einfluss von Markierungen auf das subjektive Sicherheitsempfinden

Mit dem Centralbahnplatz hat die Stadt Basel einen verkehrstechnisch komplexen Platz geschaffen. Die Fussgängerinnen und Fussgänger haben von den Bahnhofausgängen her gesehen den gesamten Platz vor sich liegen. Der Platz ist absatzlos gestaltet und es gibt mit Ausnahme der Leitlinien für Blinde und Sehbehinderte keine explizit die Wege lenkenden Massnahmen. Grundlegende Idee hinter der Platzgestaltung war, die Fussgänger überirdisch zu führen und nicht mehr in den Untergrund zu verbannen. Es wird auf ein Miteinander gesetzt und nicht mehr jedem einzelnen Verkehrsteilnehmer seine Spur zugewiesen.

Eine Studie zeigt, dass schon einfache Markierungen das Sicherheitsgefühl auf einem offen gestalteten Platz signifikant erhöhen können. Die Fussgängerinnen und Fussgänger wählen zwar nach wie vor dieselben Wege über den Platz, und es ist auch von aussen keine erhöhte Aufmerksamkeit festzustellen, aber ihr Sicherheitsempfinden wird durch die Markierung erhöht.

... mehr als PDF / erschienen im "strasse und verkehr" Nr. 11 / November 2006

10.11.2006




Get ID aus den Niederlanden schliesst sich der Schweizer Rapp Trans an

Die holländische Firma Get ID BV und die in der Schweiz ansässige Rapp Trans AG bauen ihre gemeinsame Zusammenarbeit aus– Get ID verbessert mit Rapp Trans ihr Dienstleistungsangebot, Rapp Trans baut seinen internationalen Geschäftsbereich aus.

Am 20. April 2006 haben Get ID BV und Rapp Trans AG eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, mit der Get ID zu Rapp Trans angeschlossen werden soll. Die neue Rapp Trans (NL) BV mit Domizil in Amsterdam wird Mitglied des Rapp Trans Netzwerkes und ist auf Strassengebührenerhebung (Road User Charging, RUC), „Intelligent Transport Systems“ (ITS) und „City Cards“ spezialisiert.

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Road Pricing in der Schweiz: Skizzierung der technischen Machbarkeit

Eine unter der Federführung des ASTRA und der SVI durchgeführte Studie analysiert mögliche Ausgestaltungsformen von Road Pricing für die Schweiz. Im Fokus stehen Modelle auf Autobahnen und in Stadtregionen. Anhand von vier fiktiven Fallstudien wurden verschiedene Anwendungsarten skizziert und grob bewertet. Die Ergebnisse liefern ein wichtiges und nötiges theoretisches und technisches Fundament, das für zukünftige politische Diskussionen hilfreich ist. Die vorliegende Studie ist mit dem Forschungspaket ‚Mobility Pricing’ des ASTRA abgestimmt.

Unsere Forschungsberichte können Sie hier herunterladen:
svi-roadpricing-zus-d.pdf (250KB)
svi-roadpricing-zus-e.pdf (250KB)
svi-roadpricing-zus-f.pdf (250KB)
svi-roadpricing-sb_final.pdf (20MB)




Technik des Road Pricing

"Technik des Road Pricing", Fachartikel von Dr. Matthias Rapp, Verkehrsingenieur,
Rapp Trans AG

(erschienen im tec21 Fachzeitschrift für Architektur, Ingenieurwesen und Umwelt, Nr. 49-50, 3. Dezember 2004)




Rapp plant „Intelligent Access Program“ in Australien

Zusammen mit dem australischen Partner ARRB ist Rapp für die Spezifizierung des Systems zur Überwachung von Lastwagen verantwortlich, die am Intelligent Access Program (IAP) teilnehmen. Lastwagen mit gegenwärtig beschränktem Zugangsrecht auf den Strassen in Australien (z.B. > 42t, zu lang) können zusätzliche geografische und zeitliche Zugangsrechte erhalten, falls sie mit einem Überwachungseinheit ausgestattet werden.

... mehr in Englisch (erschienen 1.September 2004 im Intelligent Highway)




Roadpricing ist kein Wundermittel

Roadpricing kann die Verkehrsprobleme in der Agglomeration Zürich entschärfen, aber nicht lösen, sagt Verkehrsingenieur Matthias Rapp. Technisch sei die Einführung kein Problem.

... mehr (erschienen am 29.Juli 2004 im "Tagesanzeiger")