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Wohnen und Begegnen am Kohlistieg

Am Kohlistieg in Riehen entstanden in einem Park eine genossenschaftlich getragene Überbauung mit 98 Wohnungen, verteilt auf 8 freistehende Baukörper. Sämtliche Häuser sind nun übergeben und die Wohnungen bezogen.

Kohlistieg in Riehen

Der Wohnbaugenossenschafts-Verband Nordwest hat am Kohlistieg in Riehen eine Wohnüberbauung mit 98 Wohnungen realisiert, verteilt auf 8 freistehende Baukörper.
Die Überbauung ist als Parkbebauung konzipiert.

Die Gestaltung des Aussenraums spiegelt die gute Wohnqualität und die örtliche
Charakteristik der Gemeinde Riehen wieder. Der sorgfältig gestaltete und modellierte
Grünraum mit vielen Bäumen ergänzt die jeweils frei für sich stehenden Wohngebäude.

Das Areal liegt neben der S-Bahn-Station „Niederholz“, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten sind in kurzer Gehdistanz erreichbar. Das Wohnbauprojekt ist für generationen-übergreifendes Wohnen ausgelegt. So werden sowohl Seniorenwohnungen angeboten, die mit Unterstützungsangeboten des benachbarten Alters- und Pflegeheims Humanitas als Service-Wohnen geführt werden, als auch grosse Familienwohnungen für Mehrpersonenhaushalte und flexible Wohnungen für die Vor- und Nachfamilienphase . Die unterschiedlichen Grundrisse tragen wesentlich zum Wohnen über Generationen bei.

Leitgedanke des Entwurfs ist die Assoziation von Blüten - schwebende, radial aufgebaute Strukturen. Architektonische Umsetzung findet der Gedanke in der Reduktion auf zwei Typen, um mit diesen Gebäudegrundformen über Spiegelung und Drehung verschiedene Blick- und Wohnungsausrichtungen sowie mehrseitige Belichtung zu erreichen.

Rapp erbrachte die Architektur, die Generalplanung und die Bauleitung aus einer Hand. Das Baubudget sowie die Terminvorgabe wurden deutlich unterschritten.

«Der intensive Dialog, den wir mit dem Generalplanerteam über die gesamte Planungs- und Realisierungsphase verfolgt haben, hat letztlich ein so herausragendes Resultat hervorgebracht.»

Martin Huber,
Bereichsleiter Bau & Unterhalt wgn


Eckdaten zur Wohnüberbauung

  • Gebäudevolumen: 50’500 m³
  • Umgebungsfläche: 9‘500 m²
  • 98 Mietwohnungen Minergie-P
  • 85 Abstellplätze PW und Motorrad unterirdisch
  • 297 Veloabstellplätze


Fotos: Daniel Erne, Horgen

Margot Meier

Margot Meier

Rapp Architekten AG


T +41 58 595 79 40
E-Mail Margot MeierE-Mail margot.meier@rapp.ch

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