Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass einerseits die Forschung sehr umsetzungsnah arbeitet und somit auch anwendungsorientierte Ergebnisse produzieren kann und andererseits die Demonstrationsprojekte als solche vorangetrieben werden und in Zukunft als Vorbilder oder Leuchtturmprojekte dienen können.
Für die Demonstrationsprojekte wurden die Wirkungspotenziale bezüglich Flächen- und Energieeffizienz ermittelt und auch für eine schweizweite Verbreitung abgeschätzt (AP3). Aus den identifizierten Hemmnissen und Erfolgsfaktoren wurden Massnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen abgeleitet, welche die Umsetzung der FELOG-Ansätze erleichtern sollen (AP4).
Das Projekt hatte zudem eine starke Prozessorientierung mit Einbezug der wichtigsten Akteure (AP5). Die Ergebnisse der Demonstrationsprojekte, die Wirkungspotenziale und die Massnahmen wurden in verschiedenen Gremien mit Partnern aus der Verwaltung von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie mit Akteuren aus der Privatwirtschaft und Verbänden in diversen Mitwirkungsveranstaltungen immer wieder hinterfragt und diskutiert. Dadurch konnten sehr projektspezifische Erkenntnisse gefiltert oder besser verallgemeinert, fehlende Aspekte ergänzt und die Ergebnisse generell breiter abgestützt werden. Gleichzeitig dienten diese Veranstaltungen bereits der Verbreitung der Ergebnisse. Durch die Vielzahl der Partner waren bei jeder Veranstaltung auch immer viele Entscheidungsträger für die direkte Umsetzung von Ansätzen oder zumindest für unterstützende Massnahmen anwesend.
Für die Demonstrationsprojekte wurden die Wirkungspotenziale bezüglich Flächen- und Energieeffizienz ermittelt und auch für eine schweizweite Verbreitung abgeschätzt (AP3). Aus den identifizierten Hemmnissen und Erfolgsfaktoren wurden Massnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen abgeleitet, welche die Umsetzung der FELOG-Ansätze erleichtern sollen (AP4).