Ein zentraler Aspekt unserer Arbeit ist die Erstellung detaillierter 3D-Modelle, kombiniert mit unseren eigens entwickelten Simulationen, um den Ertrag der Anlagen zu optimieren. Dabei spielt die parametrische Modellierung eine wichtige Rolle, da sie es ermöglicht, verschiedene Neigungswinkel, Abstände und Anordnungen zu testen und ihren Einfluss auf die Verschattung und Stromproduktion zu bewerten.
Um die Vorgaben des Bundes einzuhalten, müssen sehr viele PV-Module installiert werden, in unserem Fall sind über 17’000 PV-Module geplant. Diese sollen einst den Strom für fast 3’000 Vierpersonen-Haushalte im Jahr liefern. Solch ein Grossprojekt ist schon herausfordernd genug − aber die Planung in dieser unerprobten Umgebung macht das Projekt umso schwieriger. Die Anlagengrösse wird in unserem konkreten Fall durch das vorherrschende Gelände limitiert. Die vom Bund geforderte Jahresproduktion wird nur knapp erreicht. Deshalb muss der Platz optimal ausgenutzt werden und die Simulation muss äusserst zuverlässig sein, damit die Subventionen garantiert werden können.