Die Warm- und Kaltwasserzähler wurden funkauslesbar eingebunden. Für weitere Verbrauchsdaten, beispielsweise aus Wärme-Gruppenzählern, wurden die nötigen Schnittstellen berücksichtigt, damit die vorhandenen Daten in die spätere Abrechnung einfliessen können. So entstand eine abgestimmte Datenbasis, die Betrieb, Verwaltung und Abrechnungsdienstleister entlastet.
Ein zentraler Teil des Auftrags war die Koordination der Inbetriebnahmen. Die Messpunkte mussten zum richtigen Zeitpunkt zugänglich, betriebsbereit und korrekt eingebunden sein. Gleichzeitig waren die technischen Voraussetzungen, insbesondere der Aufbau des Funknetzes sowie die erforderlichen Funkmodule und Schnittstellen, für einen ordnungsgemässen Betrieb entsprechend zu berücksichtigen und einzuplanen. Während der Ausführungsphase begleitete Rapp zudem die verschiedenen Mieterausbauten und passte Mess- und Abrechnungslösungen laufend an die individuellen Anforderungen der Mieter an.
Rapp stellte damit nicht nur die Messinfrastruktur bereit, sondern schuf einen durchgängigen Prozess: von der Messgeräte-Lieferung über Registrierung, Inbetriebnahme und Funkauslesung bis zur Übergabe nutzbarer Verbrauchsdaten für die spätere Abrechnung. So wurden technische Umsetzung, Datenqualität und Abrechnungssicherheit von Anfang an aufeinander abgestimmt.