Ausgangslage
Das Franck Areal wandelt sich von einem ehemaligen Industrieareal in ein lebendiges Stadtquartier mit hoher Nutzungsvielfalt. Die Entwicklung erfolgt mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit. Das Areal liegt in gut erschlossener Lage im Klybeck-Quartier, grenzt an wichtige Entwicklungsgebiete wie das Klybeckplus und verfügt über gute ÖV‑ und Veloanbindungen. Aufgrund der heterogenen Nutzungen und der Besucherfrequenzen – insbesondere durch Kultur‑ und Gewerbenutzungen – wollte die Arealentwicklerin ein übergeordnetes Mobilitätskonzept erstellen, das sowohl die verkehrliche Verträglichkeit als auch die langfristige Entwicklung sicherstellt.
Auftrag
Rapp wurde beauftragt, ein gesamtheitliches Mobilitätskonzept für alle Etappen zu erarbeiten – inklusive Modalsplit‑Schätzung, Veloabstellplatzbedarf, Erschliessungslogik, einem Massnahmenkatalog für die Arealmobilität sowie einem Nachweis zum Verkehrsvorbehalt gemäss § 34 BPG. Zentral war die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs im Areal. Dies sollte durch geeignete Mobilitätsmassnahmen ermöglicht werden.