Minutiöse Planung für reibungslosen Bauablauf
Eine Gleiserneuerung ist mehr als ein Austausch des alten Gleismaterials. Eine umfassende Planung und Koordination ist besonders wichtig, insbesondere bei einer Tramsperrung. «Die Koordination von neuen Querungen für Fernwärme, Strom und Wasser, die alle unter den neuen Gleisen verlaufen, erfordert eine sorgfältige Abstimmung», erklärt Yves Schaller, Teamleiter Projektmanagement Verkehrsanlagen. «Auch die Kanalisationsschächte mussten infolge der neuen Gleisgeometrie angepasst werden.». Die gute Zusammenarbeit zwischen den Bauherren (TBA, IWB, BVB) und den Planungsbüros wie der Rapp AG, trug deshalb entscheidend zum reibungslosen Bauablauf bei.
Die Gesamtsanierung ist noch nicht abgeschlossen. Der nächste Bauabschnitt zwischen Angensteinerstrasse und Salinenstrasse inklusive bis Karl Barth-Platz erfolgt vom Frühjahr 2024 bis Ende 2025. Dafür ist wiederum ein Tramersatz mit Bussen notwendig, der 21 Wochen dauert. Die Arbeiten werden mit der Sanierung der St. Jakobs-Strasse koordiniert, wo ebenfalls Tramgleise sowie alle Energie- und Wasserleitungen ersetzt werden. Diese Koordination minimiert die Anzahl und Dauer der Tramsperrungen.
Impressionen der Bauarbeiten