Im Zusammenhang mit dem Bau ihres Campus St. Johann konnte die Novartis Pharma AG das linksrheinische Hafenareal St. Johann in Basel erwerben. Der Hafen wurde Ende 2009 stillgelegt. Dabei ging der Kanton Basel Stadt die Verpflichtung ein, bis zur Übergabe des Areals die bestehenden Anlagen zurückzubauen und allfällige Altlasten zu beseitigen.

Bei den Rückbauten handelte es sich vor allem um Silo-, Lager-, Bunker- und einige wenige Bürogebäude. Eines der markanten Gebäude war das «Coop-Silo» mit einer Gebäudehöhe von 60 m.

Die verunreinigten Böden wurden örtlich bis auf das Grundwasser ausgetauscht.
Aufgrund der grossen Rückbau- und Aushubkubaturen enthielt die Submission die Auflage, die Materialtransporte möglichst umweltfreundlich abzuwickeln. Ein hoher Anteil der Materialtransporte erfolgte deshalb per Bahn oder per Schiff.

Das Projekt in Kürze

​Vorprojekt, Submission, Ausführungsprojekt und Bauleitung (Einbezug eines Subplaners für den Fachbereich Bodensanierung beim Vor- und Ausführungsprojekt)