Resultat
Mit der ersten Bauetappe wurde eine Nutzfläche von knapp 2500 m2 mit Büros, Werkstätten, Archiven und der Gebäude-Infrastruktur realisiert. Die zweite Etappe umfasst ca. 4500 m2 für die Funddepots inkl. Werkhof, Unterständen, Lagerflächen und Fotovoltaik. Die Nutzungsdauer ist auf 50 Jahre ausgelegt.
Korrespondierend mit der Struktur des Stahlbaus, erfolgen sämtliche Arbeitsabläufe um die Fundstücke (wie z.B. Inventarisierung, Restaurierung, Lagerung) in Gebäudelängsrichtung. Drei parallele Erschliessungsachsen verlaufen über die ganze Gebäudelänge. Sie erlauben ein hohes Mass an Effizienz und Sicherheit beim Transport der Fundstücke und unterstützen gleichzeitig den Austausch zwischen den Mitarbeitenden. Beziehungen zwischen den einzelnen Bereichen (wie z.B. Forschung, Vermittlung, Auswertung) erfolgen hingegen in Querrichtung. Die Oberlichter im Sheddach ermöglichen einen maximalen Eintrag an Tageslicht über die gesamte Gebäudetiefe. Zusammen mit den zweigeschossigen Räumen sind attraktive Arbeits- und Begegnungszonen für die unterschiedlichen Nutzungen des Sammlungszentrums entstanden. Die Erschliessung über interne Treppen im Bereich der zweigeschossigen Räume ermöglicht kurze Verbindungen und fördert den Austausch zwischen den Dienstbereichen.
Impressionen der 1. Bauetappe