Ausgangslage

Die Wirkung des wachsenden Versandhandels, die zunehmende Dichte von Bauten und Menschen und der Klimawandel rufen nach konzeptionellen Ansätzen für das Management des Güterverkehrs in Städten und Agglomerationen.

Auftrag

Die Städtekonferenz Mobilität hat uns beauftragt, wichtige Definitionen und Grundlagen zur Citylogistik aufzubereiten, die städtischen Handlungsfelder in der urbanen Logistik zu identifizieren und mit Praxisbeispielen zu illustrieren.

Resultate

Die Städte haben beim Management des Transports, des Umschlags und der Lagerung von Waren beschränkte Handlungsspielräume, die sie aber besser nützen können. Das geht aus der Studie zu «städtischen Handlungsfeldern in der urbanen Logistik» hervor. Qualifizierte Überlegungen, wie die Städte der Zunahme der Warenströme auf der letzten Meile und deren zunehmenden Komplexität durch vermehrte Hauslieferungen gerecht werden wollen, empfehlen sich auch aus einem anderen Grund: Die Städte können diese autonom oder im Verbund mit ihren Agglomerationen anstellen. Wichtig ist, dass Entwicklungen antizipiert werden und der verfügbare Handlungsspielraum ausgenutzt wird.

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