Auf dem Basler Dreispitzareal erfolgte bisher die Ver- und Entsorgung von Anrainern sowohl per Strasse als auch Schiene. Die Gleiserschliessung behindert dabei die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Areals. Gleichzeitig ist der Betrieb der Gleisanlage bedingt durch die rückläufige Nachfrage defizitär, weshalb die Christoph Merian Stiftung (CMS) beschlossen hat, inskünftig auf die Bahnerschliessung des Areals zu verzichten.

Im Auftrag der CMS untersuchte Rapp die Alternativen für Ausliefertransporte für einen Anrainer um damit Lösungen aufzuzeigen, wie die Logistik in Zukunft abgewickelt werden kann. Die Untersuchung umfasste die Charakterisierung möglicher Alternativen, die Bewertung aus der Perspektive CMS und des Anrainers sowie eine abschliessende Bewertung an einem Beurteilungsworkshop. Ziel war es, eine grundlegende Lösung zu finden, welche für alle Beteiligten akzeptabel ist.