Da das Baugesuch bereits eingereicht war, musste der Bericht sehr zügig erstellt werden, was angesichts der zahlreichen Anlagentypen eine grosse Herausforderung darstellte. Schwerpunkt war der Katastrophenschutz, aber auch andere Aspekte, wie Lärmschutz, Luftreinhaltung, Entwässerung, der Umgang mit im Untergrund lagernden Altlasten sowie Fragen des Naturschutzes mussten detailliert beleuchtet werden. Vereinzelt wurden gemeinsam mit dem Betriebsleiter ergänzende Massnahmen zur Optimierung der Anlage entwickelt.
Im Zusammenhang mit der geplanten Realisierung des REMED hat die bewilligende Behörde, abgestützt auf § 40a BauG verlangt, den ökologischen Ausgleich für das Areal auszuweisen. Entsprechend wurden 15 % der Arealfläche mit Blumenwiesen, Vogelgehölzen und auch ruderalen Flächen beplant.