Bezahlte Parkzeit ist zu kurz? – Kein Problem!
Auch das Erheben und Bezahlen der Parkgebühren wird durch Smart Parking-Technologien vereinfacht. Die Parkgebühr kann direkt mit dem Handy oder via Web-Plattform entrichtet werden. Die Kontrolle erfolgt über das Nummernschild oder über den jeweiligen Sensor, der die Parkierungsdauer registriert. Neigt sich die bezahlte Parkzeit dem Ende zu, kann die Parkdauer verlängert werden, ohne dass dafür ein erneuter Gang zur Parkuhr notwendig ist.
Die Parkplatzanbieter können über die Belegungsdaten und auch über die Bezahldaten die Parkgebühren dynamisch festlegen und bei Bedarf der Nachfrage anpassen – gewissermassen ein «Mobility Pricing» für Parkplätze. Auch sind unterschiedliche Tarife möglich, z.B. nach Fahrzeuggrösse.
Smart Parking als Teil von Smart City
Smart Parking hat das Potenzial, die Mobilitätslandschaft und die städtischen Strassenräume nachhaltig zu verändern. Viele Soft- und Hardwareanbieter haben neue Produkte entwickelt, mit welchen sie sich in diesem noch jungen Markt etablieren wollen. Gleichzeitig ist verkehrsplanerisches Expertenwissen entscheidend, wenn es darum geht, Parkplätze am richtigen Ort und zu den richtigen Tarifen bereitzustellen. Denn Parkplätze bedeuten immer auch Verkehrsaufkommen.
Rapp hat sich im Zuge der Einführung der Parkraumbewirtschaftung Basel-Stadt umfassendes Know-how im Bereich Parkierung im öffentlichen Raum angeeignet und ist durch die Vernetzung zu Hochschulen und Herstellern direkt am Puls der aktuellsten Entwicklungen und innovativsten Technologien.