Im Einsatz für die Zukunft

«Wir sind ein führendes Planungs- und Beratungsunternehmen der Schweiz» – Voraussetzungen, um dies zu erreichen, sind ein hoher Qualitätsanspruch, Engagement und ein partnerschaftliches Miteinander. Ganz besondere Beachtung schenken wir einem guten Arbeits- und Teamklima.

Wir arbeiten gerne mit jungen Menschen zusammen und freuen uns, wenn sie dank der vielfältigen Aufgaben bei Rapp zu hochqualifizierten und motivierten Berufsleuten heranwachsen. Für den Berufsnachwuchs engagieren wir uns auf verschiedenen Ebenen. Angefangen bei unseren 20 Lernenden, die wir in insgesamt 6 Planerberufen ausbilden. Auch Praktikantinnen und Praktikanten erhalten bei uns dank des breiten Leistungsspektrums einen guten Einblick in viele Disziplinen rund um Architektur, Ingenieurwesen und Verkehrsplanung. Und für unsere «Young Professionals» bietet die interdisziplinäre Projektarbeit in der Rapp Gruppe einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben.

«Der Fortschritt lebt vom Austausch des Wissens.»

Albert Einstein

Der Berufsnachwuchs liegt uns am Herzen

Trotz spannender Projekte und vielfältiger Arbeit ist der Fachkräftemangel auch bei Rapp ein Thema. Umso mehr liegt es uns am Herzen, junge Menschen für die Planungsberufe zu begeistern. Mit der Teilnahme am Zukunftstag wollen wir den Berufswahlhorizont und die Zukunftsperspektiven von Mädchen und Jungen erweitern. Wer weiss, vielleicht ist eine künftige Architektin oder ein Ingenieur dabei.

Um die Nachwuchsförderung zu unterstützen, engagieren wir uns beispielsweise beim Building Award, der alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen auszeichnet. Die Preisverleihung verschafft damit den Ingenieurberufen die verdiente Aufmerksamkeit und macht sie für den Nachwuchs attraktiver.

Ein nachhaltiger Beitrag mit Perspektive

Nachwuchsförderung und ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung verfolgen wir mit unserer Mentoring-Partnerschaft mit dem Verein Ingenieure Ohne Grenzen Schweiz (IngOG+). Wir begleiten junge Planerinnen und Planer des Vereins bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Dienste bedürftiger Menschen und Regionen. Nach dem Vier-Augenprinzip bringen unsere Fachspezialistinnen und Fachspezialisten ihr Wissen und ihre Erfahrung aktiv in die Projektarbeit ein.

In den Projekten von IngOG+ wenden die motivierten Planerinnen und Planer ihr Wissen an und erfahren konkret, dass sie mit ihrer Arbeit eine Menge bewegen können. Sie leisten einen nachhaltigen Beitrag: Für eine Gemeinschaft, ein Dorf, eine Stadt, ein Land, die Gesellschaft und nicht zuletzt uns selbst.

Das Team von IngOG+ mit der gemeinsam gebauten Brücke in Argentinien

Und hier schliesst sich der Kreis zu unserem Leitsatz: Rapp plant Zukunft. Nachhaltig – Tag für Tag. Als Sparringpartner vermitteln wir dem Planernachwuchs, dass er mit der Arbeit etwas erschafft, was Bestand hat und sinnvoll ist. Denn Menschen, die sinnstiftenden Tätigkeiten nachgehen, erleben eine tiefe Befriedigung bei der Ausübung ihres Berufs. Mit unserem Engagement wollen wir unseren Beitrag leisten, dass das Interesse am Planerberuf wächst.

Gleichzeitig tragen wir mit unserer finanziellen Unterstützung der Projekte von IngOG+ dazu bei, dass sich die Lebensbedingungen bedürftiger Menschen und Regionen nachhaltig verbessern.

Story-Engagement-Ingog-BAK

«Infrastruktur ist für unser Leben unglaublich wichtig.»

Anne Kathrin Bodenbender, Verkehrsplanerin bei Rapp und Aktivmitglied IngOG+

Im Einsatz bei IngOG+

Unsere Verkehrsplanerin Anne-Kathrin Bodenbender ist seit 2008 Mitglied bei IngOG+ und war bei Projekten in Argentinien vor Ort im Einsatz. Wir haben bei ihr nachgefragt, was ihr Engagement im Verein für sie und ihr Verhältnis zum Planerberuf bedeutet.

Entwicklungszusammenarbeit hat bei uns Tradition

Über mehrere Jahre haben wir uns in Magunguli, einem Dorf im Süden Tansanias, für die Verbesserung der Produktions- und Absatzbedingungen der lokalen Bauern eingesetzt. Nach dem Bau eines Speichers für das sichere Lagern von Lebensmitteln richtete sich der Fokus auf die Druckbewässerung der Felder. Zwei Rapp-Ingenieure projektierten vor Ort eine Pilotanlage und erstellten ein Konzept für die Trinkwasserversorgung von Magunguli. Die Bewässerungsanlage ermöglichte nun in der Trockenzeit Bohnenerträge. Das Bewässerungsnetz ist seither in mehreren Schritten und mit weiteren vor Ort-Einsätzen erfolgreich erweitert worden. Besonders diese Einsätze machten deutlich, wie fruchtbar der Austausch von Wissen ist - auch für uns. In Tansania haben wir das Engagement für nachhaltige Entwicklung Ende 2018 abgeschlossen, im 2019 führen wir es mit der Partnerschaft IngOG+ weiter.

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